SonnenBilanz Native 0.4.0+7 – Pilotversion

Den vollständigen Ordner entpacken. Die Anwendung benötigt die beigefügten
Bibliotheken und Ressourcen; nur die einzelne ausführbare Datei reicht nicht.

SonnenBilanz: Anwendung starten und die vom Anbieter erstellte .sblicense-Datei
öffnen. Danach ein neues Projekt oder das Beispielprojekt anlegen.
Die Arbeitsfolge lautet Projekt, Dachplaner, Verschaltung, Anlage & Verbrauch, Produkte &
Preise, Ergebnis, Varianten, Planungsprüfung, Montageunterlagen und Bericht. Eigene Produkte lassen sich direkt im Katalog anlegen,
ändern und löschen. Bestehende JSON-Projekte und Kataloge können importiert werden.
Über das Zahnrad Einstellungen lassen sich Firmenname im Bericht, Logo, Anschrift
und Kontaktdaten anpassen. Firmendaten speichern übernimmt die Angaben für neue
Berichte; Abbrechen verwirft den Entwurf. Die Daten werden lokal je Kundenbetrieb
gespeichert und bleiben bei einer Lizenzverlängerung erhalten. Publisher-Vorgaben
laden und anschließend speichern setzt den Berichtsauftritt zurück. Der signierte
Lizenzinhaber bleibt unabhängig davon unverändert.

SonnenBilanz-Publisher: Nur für den Anbieter. Anbieterschlüssel laden, Firmenname
und Logo einlesen, dauerhafte Kundenkennung festlegen und Firmenlizenz erstellen.
Nur Anwendung und Lizenzdatei an Kunden geben. Private Schlüssel niemals mitgeben.

Berechnung, PDF, Datenbank und Lizenzprüfung laufen offline. Karten, Adresssuche
und Gebäudeabruf benötigen Internet. Datenbankdatei und Sicherungsfunktion finden
Sie unter Projekt & Einstellungen. Die Datenbank ist lokal und nicht verschlüsselt.

Diese native Ausgabe ist für Pilotprüfungen vorgesehen. Erträge und
Wirtschaftlichkeit sind Modellprognosen; fachliche Planung bleibt erforderlich.
Windows und macOS müssen auf dem jeweiligen Zielsystem gebaut und geprüft werden.
Nicht signierte Programme können dort Betriebssystemhinweise auslösen.

Verschaltung: Im Katalog die elektrischen Modul- und Wechselrichterdaten samt
Datenblattquelle und Prüfdatum ergänzen. Nach übernommener Dachbelegung im Schritt
Verschaltung das Modul wählen, Temperaturen und Reserven prüfen und einen
Vorschlag berechnen/übernehmen. Nummerierte Strings erscheinen im PDF. Es handelt
sich um elektrische Vorplanung; Kabel, Schutzorgane und Netzanschluss sind
separat zu planen. Preise werden nicht automatisch in ein Angebot übernommen.

Publisher-Geräteverwaltung: Öffentliches ZEREZ-Register manuell oder optional
alle 7 Tage bei geöffneter Geräteverwaltung aktualisieren. Gerät suchen,
Herstellerdatenblatt ergänzen, intern prüfen und Kundenaktualisierung exportieren.
Der öffentliche Abruf allein enthält noch keine vollständigen elektrischen
Datenblattwerte. Kunden importieren das Update im Produktkatalog; eigene Preise
bleiben erhalten. Veraltete oder zurückgenommene Freigaben sperren neue Vorschläge.
Zum Abruf benötigt nur der Publisher das Systemprogramm curl (unter Linux
ggf. nachinstallieren). Ein Betriebssystem-Hintergrunddienst ist nicht enthalten.
Die öffentliche Webabfrage kann sich ändern und erfordert dann Adapterpflege.

Qualitätskorrekturen 0.1.1: Ungültige Zahlen verhindern Berechnung und Speichern.
Projektwechsel und Löschen werden gemeinsam mit der Datenbank abgeschlossen.
Eine Lizenzverlängerung erhält auch noch unvollständige Eingaben.
Geräteaktualisierungen werden nur mit neuerem Freigabedatum übernommen.
Gespeicherte Verschaltungen werden beim Öffnen und vor dem Bericht erneut geprüft.
Eigene Produkte bleiben auf 5.000 Artikel begrenzt; bestehende Artikel können
an dieser Grenze weiter bearbeitet werden.

Herstellerkatalog 0.1.2: Die separate SonnenBilanz-Herstellerkatalog.json unter
Produkte & Preise > Katalog importieren einlesen. Fehlende Artikel werden ergänzt;
eigene Preise, Änderungen und Sperren bleiben erhalten. Artikel mit offenem Preis
erst nach eigener Preiseingabe ins Angebot übernehmen. Produkte lassen sich suchen.
Modulmaße sind vor elektrischer Freigabe für die Dachbelegung nutzbar. Das
Batteriesymbol übernimmt die nutzbare Kapazität; Leistung und Systemkompatibilität
bleiben gesondert zu prüfen. Der Herstellerbestand enthält elektrische Entwürfe,
die vor Verschaltungsvorschlägen ergänzt und fachlich freigegeben werden müssen.
Die mitgelieferte separate Hersteller-SQLite-Datei nicht über Kundendaten kopieren.

Neu in 0.2.0: Im Publisher unter Produkte & Freigaben stehen 54 Herstellerartikel
und zwölf EcoFlow-Kompatibilitätsentwürfe bereit. Fehlende technische Angaben,
Prüfer, Datum und Dokumentstand ergänzen; erst fachlich geprüft freigeben. Konkrete
Speicher-Wechselrichter-Regeln benötigen Firmware, Modulzahl, Zubehör und Leistung.
Der Erstbestand enthält keine fachlich freigegebenen Produkte oder Kombinationen.

Katalogupdates: Mit Anbieterschlüssel als .sbcatalog exportieren. Kunden importieren
sie über Produkte & Preise, prüfen die Vorschau und wählen Update übernehmen.
Eigene Preise bleiben erhalten. Die Signatur und ein neuerer Stand sind erforderlich;
vor Übernahme wird gesichert. Zurückgenommene Freigaben sperren neue Vorschläge.

Programmupdates: Anbieter wählen Programmupdate bereitstellen und signieren einen
Nachweis für das fertige Paket. Kunden benötigen das ganze Paket und die .sbupdate.
Im Projektmenü Programmupdate prüfen öffnen, Nachweis und danach Paket prüfen.
Vor der anschließenden manuellen Installation wird gesichert. Programm schließen
und den ganzen neuen Programmordner verwenden. Ein automatischer Download- oder
Installationsdienst ist nicht enthalten. Die Kundendaten liegen separat.

Sicherungen & Projektstände: Täglich nach erfolgreichem Speichern während der
Nutzung sichern, Zielordner wählen, Sicherungen prüfen und wiederherstellen oder
frühere Projektstände als Kopie öffnen. 30 Sicherungen je Ordner und 50 Stände je
Projekt bleiben erhalten. .sqlite und zugehörige .json zusammen aufbewahren.
Neuere lokal bekannte signierte technische Sperren bleiben bei Wiederherstellung
erhalten. Beim Rechnerumzug den Ordner catalog-receipts mitnehmen. Ein getrennter
Datenträger schützt zusätzlich vor Laufwerksausfällen. Publisher-Sicherungen gibt
es im Produktbereich; nach Wiederherstellung müssen Freigaben neu geprüft werden.
Den privaten Anbieterschlüssel unabhängig von den Datenbanken sicher aufbewahren.

Erster Umstieg von 0.1.2: Vor dem Start der neuen Version Datenbank sichern und
die interne Publisherdatenbank bei geschlossenem Publisher separat kopieren.
Die alte Version hat noch keine Paketprüfung. Die neue Datenbank hat Schema 2;
für einen Rückweg nur die alte Anwendung mit ihrer vorherigen Sicherung verwenden.
Detaillierte Anleitung: UPDATES-UND-SICHERUNGEN.md im Programmpaket.

Auslieferung 0.2.1: Der Publisher akzeptiert nun auch EXE-, MSI- und PKG-Dateien
bei Programmupdate bereitstellen. Der Downloadbereich unter /downloads/ trennt
Pilotversionen von regulär freigegebenen Ausgaben. Nur tatsächlich geprüfte Pakete
werden angeboten; Windows und macOS benötigen ihren eigenen signierten Installer
und die Zielsystem-Abnahme. Programm und .sbupdate-Nachweis gemeinsam laden.

Neu in 0.3.0: Anlagenvarianten mit PDF-Vergleich; Herstellerdateien im Publisher
feldweise abgleichen; PVGIS-Stundenwetter im Projekt und lokalen Bestand speichern;
geometrische Hindernis- und Reihenverschattung zuschalten. Höhen benötigen eine
gemeinsame Bezugsebene. Die Näherung ist keine elektrische Teilverschattungsanalyse.
Neue Funktionsdaten verwenden Projektformat 2, lesbar ab SonnenBilanz 0.3.0.
Bedienung und Modellgrenzen: PLANUNGSFUNKTIONEN-0.3.0.md im Programmpaket.

NEU 0.4.0: Zentrale Planungsprüfung, Stückliste und Montage-PDF, Rückgängig/
Wiederholen im Dachplaner, einzelne Modulpaare/Module ausschließen und Gruppen
verschieben, horizontaler Abstandsmesser. Die Vertriebsvorführung startet auch
ohne Firmenlizenz mit festen fiktiven Projekten. Ihr PDF trägt auf jeder Seite
MUSTERPLANUNG. Details: PLANUNG-UND-VERTRIEB-0.4.0.md.

Neue manuelle Modulbelegungen und Montagepositionen verwenden Projektformat 3
und benötigen SonnenBilanz ab 0.4.0. Vor dem Programmwechsel sichern. Für einen
Rückweg zur alten Version deren frühere Sicherung verwenden.
